Als Global Player in der Entwicklung, Verarbeitung und Vermarktung von tiefgekühlten Frischwaren muss sich das belgische Unternehmen d’Arta zu 100 % auf seine Maschinen verlassen können. Seit Jahren sorgen die vertikalen Verpackungsmaschinen von GEA bereits dafür, dass d’Arta effizient und schnell arbeiten kann. „Unsere Kapazität ist um mindestens fünfzig Prozent gestiegen, seit wir GEA SmartPacker einsetzen.“

Kundenprofil

Produktkartons

d’Arta wurde 1988 von Jean-Pierre De Backere gegründet. Das belgische Familienunternehmen ist im Laufe der Jahre enorm gewachsen und beschäftigt derzeit mehr als 900 Mitarbeiter. Tiefgekühlte Frischwaren wie Gemüse, Obst, Kräuter, aber auch Fertiggerichte und Beilagen werden in mehr als 100 Länder exportiert. Mittlerweile ist Pieter De Backere, zusammen mit seinem Bruder, für das operative Geschäft des Unternehmens in Belgien und den Niederlassungen in Italien und England verantwortlich.

Jede Generation ist eine Weiterentwicklung, aber es ist und bleibt eben eine GEA Maschine, die nach einem Update sogar noch besser für unsere Anforderungen geeignet ist.- Pieter De Backere, CEO, d’Arta

Die Herausforderung

Gefrorener Rosenkohl

Pieter De Backere, Co-CEO bei d’Arta, vertraut bereits seit Jahren auf die vertikalen Verpackungsmaschinen von GEA. Aktuell arbeitet das Unternehmen mit der fünften Generation der GEA Verpackungsmaschinen. Pieter De Backere gefällt es, dass sich selbst bei jeder noch so kleinen technischen Optimierung der Maschine praktisch nichts an der Steuerung ändert. Seine Mitarbeiter müssen also nicht ständig neu geschult werden. „Es ist und bleibt eben eine GEA Maschine, die nach einem Update sogar noch besser für unsere Anforderungen geeignet ist“, sagt der. Im Laufe der Jahre hat GEA immer schnellere Folienwechsel ermöglicht. „GEA versteht unsere Herausforderungen und Prioritäten: Die Produktion darf nicht unterbrochen werden. Ein Ausfall von einer Minute bedeutet einen Kapazitätsverlust von mindestens 100 Kilogramm. Das kann man auch nicht wieder aufholen. Seit wir die Verpackungssysteme von GEA einsetzen, ist unsere Kapazität um mindestens fünfzig Prozent gestiegen“, so Pieter De Backere. 

Gemeinsam entwickeln GEA und d’Arta Ideen für mehr Nachhaltigkeit. Heutzutage steht der Klimaschutz im Fokus. Daher prüft d’Arta aktuell Möglichkeiten, PE-Folie, ein weitverbreitetes Verpackungsmaterial, durch eine nachhaltigere Alternative zu ersetzen. So testet das Unternehmen derzeit papierbasierte Verpackungen. Zu den wichtigen Fragen gehört in diesem Zusammenhang, ob sich die Produkte mit diesem Material genauso schnell und ohne Kapazitätsverlust verpacken lassen. Die Robustheit der Verpackungen ist ebenfalls von Bedeutung. Pieter De Backere erklärt: „Nach verschiedenen Tests haben wir festgestellt, dass die vertikale Verpackungsmaschine diesen Innovationsprozess mit Sicherheit nicht ausbremst.“

GEA hilft uns dabei, effizienter und nachhaltiger zu arbeiten.- Pieter De Backere, CEO, d’Arta

Die richtige Leistung

Pieter De Backere von d’Arta

d’Arta favorisiert Maschinen mit einer langen Nutzungsdauer. „Je weniger technische Probleme auftreten, desto stärker kann ich mich auf neue Herausforderungen in unserem Unternehmen konzentrieren“, sagt Pieter De Backere. „Die Technik in unserer Branche steht nicht still, unsere Innovationstätigkeit deshalb genauso wenig. GEA teilt diese innovative Ausrichtung. Zu Beginn meiner Karriere kamen die Ingenieure von GEA mit einer interessanten Frage auf mich zu: ‚Was können wir tun, damit die Maschine noch effektiver für Sie wird?‘ Selbstverständlich heißen wir Verbesserungen immer willkommen. GEA hat eine starke Entwicklungsabteilung. Bei der Einbindung technischer Veränderungen, die uns voranbringen, möchten wir immer einen Schritt voraus sein. Wenn all unsere Partner so handeln würden, wären wir sehr glücklich! GEA zeigt großes Engagement für unser Unternehmen. Wir können uns immer auf sie verlassen.“

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