Die Landrynoise Farm ist ein Beweis dafür, dass beides möglich ist – eine effiziente Gülleausbringung und die Bewahrung einer guten Beziehung zu den Nachbarn.

Die Landrynoise Farm produziert circa 16 Millionen Gallonen (19 Millionen US-Gallonen) Gülle pro Jahr.
Die Landrynoise Farm produziert circa 16 Millionen Gallonen (19 Millionen US-Gallonen) Gülle pro Jahr.

Die Landrynoise Farm befindet sich im Herzen von St. Albert, einer kleinen Gemeinde in Quebec, Kanada. Die Milchfarm produziert circa 16 Millionen Gallonen (19 Millionen US-Gallonen) Gülle, von denen 2 bis 3 Millionen weiter weg transportiert werden. Seit ihrem Start 1960 hat sich die Landrynoise Farm stetig weiterentwickelt und unterschiedliche Güllemanagementmethoden umgesetzt. In Anbetracht des großen Volumens an Gülle, mit der die Felder gedüngt werden müssen, hat die Landrynoise Farm vor drei Jahren beschlossen, einen lokalen Partner zur Hilfe zu nehmen, der einen Sattelschleppertank besaß. Daniel Landry, der Miteigentümer der Milchfarm, hat sofort erkannt, dass sich der Besitz eines ähnlichen Fahrzeugs positiv auf den Gülletransport auswirken würde.

Eine großartige Zusammenarbeit mit GEA

Anfangs hat die Landrynoise Farm ihre Gülle mit einem alten Ölreservoir befördert, das für den Gülletransport umgerüstet wurde. Als GEA die Farm kontaktierte, erklärte sich Landrynoise einverstanden, einen Prototyp des Güllesatteltankers der Serie STR zu testen. Nach dem Test hat sich die Landrynoise Farm dazu entschieden, das Gerät zu kaufen.

Die Eigentümer der Landrynoise Farm haben bereits viele Jahre lang mit GEA zusammengearbeitet. Zu der langjährigen, offenen Zusammenarbeit meint Daniel Landry: „Unsere Zusammenarbeit mit GEA hat begonnen, als das Unternehmen noch J. Houle & Fils hieß. Es ist ein leidenschaftliches Team, das sich dem Güllemanagement widmet. Wir haben eine starke, vertrauensvolle Partnerschaft aufgebaut, da GEA unsere Bedürfnisse berücksichtigt und die Ausrüstung entsprechend anpasst.“

Verbesserung der Koordination für die Gülleausbringung

Die Landrynoise Farm verwendet sekundäre Gruben für die Gülle (mit einem Fassungsvermögen von jeweils 1 Million Gallonen), die sich direkt auf dem Feld befinden, auf dem die Gülle ausgetragen wird. Der Güllesatteltanker von GEA ermöglicht es der Landrynoise Farm, die Gülle vom Hauptlagerort auf der Farm zu den Nebengruben zu befördern. Ab dem ersten Arbeitstag auf dem Feld, an dem Gülle ausgetragen wurde, war der Landrynoise Farm klar, dass diese Arbeitsmethode wesentlich effizienter und wirkungsvoller war und die Kosten für Treibstoff und Traktorenreifen gesenkt werden konnten.

Die Verwendung der sekundären Güllegruben verbessert auch die Koordinierung, da die Landrynoise Farm ihre Gülle ganzjährig transportieren kann. Sie kann die Gülle auch außerhalb der Saison (Winter oder Sommer) schnell und effizient befördern und bis zur nächsten Sprühsaison in den sekundären Güllegruben lagern. Dies verleiht der Laundrynoise Farm mehr Flexibilität während der kurzen Ausbringungssaison und ermöglicht außerdem eine Reaktion auf unerwartete Witterungsbedingungen oder unvorhergesehene Situationen.

Jetzt werden wir nicht mehr bemerkt, wenn wir mit dem Satteltanker durch die Städte fahren. Wir werden nicht anders angesehen als Fahrzeuge, die Propangas oder Dieselkraftstoff mit einem Tankwagen liefern.

Beibehaltung einer guten Beziehung zu den Nachbarn

Die Möglichkeit, die Gülle ganzjährig zu transportieren, verringert den landwirtschaftlichen Verkehr während der Hauptsaison. Es ist wichtig, dass die Landrynoise Farm eine harmonisches Nebeneinander zwischen der Milchfarm und den Nachbarn bewahrt. Dank der Nutzung eines voll für den Straßenverkehr ausgelegten Fahrzeugs, wie dem GEA Güllesatteltanker der Serie STR, bekommt die Öffentlichkeit ein besseres Bild im Vergleich zu den zahlreichen Fahrten eines von einem sehr breiten Traktor gezogenen Flüssiggülletanks. Für die Landrynoise Farm ist der GEA Güllesatteltanker der Serie STR ein grundlegender Bestandteil zur Förderung eines positiven Bildes der Landwirtschaft innerhalb der Gemeinde von St. Albert.

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