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Umwelt

GEA unterstützt mit seinen Produkten und Dienstleistungen die Kunden dabei, ihre Geschäftsprozesse effizienter und umweltfreundlicher zu gestalten. Darüber hinaus achtet GEA auch bei den eigenen Geschäftsaktivitäten darauf, negative Umweltauswirkungen zu reduzieren.

Goals

Ausgerichtet an der übergreifenden QHSE-Policy und an den globalen QHSE-Zielvorgaben werden Ziele und Programme individuell von den GEA Standorten definiert. GEA gibt dafür außerdem fünf einfache Umwelt-Kernregeln („Core Rules“) vor, die praxisgerecht erläutert und mit Umsetzungshilfen versehen sind:

  • Unnötigen Energieverbrauch vermeiden 
  • Unnötigen Wasserverbrauch vermeiden 
  • Abfallerzeugung minimieren 
  • Emissionen vermeiden oder reduzieren 
  • Angemessen und schnell auf Umweltbeeinträchtigungen reagieren. 

Die Reduzierung unserer globalen CO2-Emissionen, die Erhöhung unserer Recyclingquote und die Minimierung des Wasserverbrauchs stehen heute und in Zukunft ganz oben auf unserer Agenda. Um zu zeigen, wie wichtig dies für die GEA ist, wurden entsprechende Ziele in das Vergütungssystem des Vorstands aufgenommen.– Stefan Klebert, CEO, GEA

Treibhausgasemissionen

GEA gibt regelmäßig auch über Risiken und Chancen aus dem Klimawandel sowie über Maßnahmen im Bereich des Klimaschutzes Auskunft. 

Mehr über Treibhausgasemissionen >>

Wasser und Abfall

GEA hat im dritten Quartal 2017 mit der weltweiten Erfassung von Wasserverbrauch und Abfällen begonnen, um ein konzernweites Berichtswesen für diese Themen zu etablieren und die Bemühungen um Ressourcenschonung auch in diesem Bereich zu forcieren. 

Mehr zu Wasser und Abfall >>

> 2,95% CO2-Reduktion 2019 (location-based) 
> 8,04% CO2-Reduktion 2019 (market-based)  
> 58,40 m³ Wasser/1 Mio. Umsatz (-4,22% zu 2018)   
> 2,79 t Abfall 2019 / 1 Mio. Umsatz (-7% zu 2018)  

Download QHSE Policy >>

Mehr über unsere Ziele >>

Umweltverantwortung in der Lieferkette

Verantwortung für die Umwelt ist nicht nur im Hinblick auf GEA Produkte und Dienstleistungen, sondern entlang der gesamten Lieferkette wesentlich. Nur die Einhaltung grundlegender Standards zum Umweltschutz entlang der gesamten Liefer- und Wertschöpfungskette stellt das notwendige Vertrauen für eine langfristige Geschäftsbeziehung sicher und genießt daher höchste Aufmerksamkeit. Als Technologiekonzern mit hoher Werkstoffkompetenz bezieht GEA weltweit Rohstoffe, Waren und Dienstleistungen lediglich bei qualifizierten Lieferanten, um mit innovativen Produkt- und Servicelösungen den nachhaltigen Erfolg der Kunden zu sichern.

Der Registrierungsprozess für Lieferanten beinhaltet die Verpflichtung auf den eigenen „Verhaltenskodex für Lieferanten und Subunternehmer“ („Code of Conduct for Suppliers and Subcontractors“). Dieser beinhaltet die Verpflichtung zu umweltgerechtem Wirtschaften und zum Verzicht auf Konfliktrohstoffe.

Wesentliche Lieferanten werden jährlich besucht und regelmäßig auch einer Umweltbewertung unterzogen. Im Berichtsjahr fanden insgesamt 426 Überprüfungen (Vorjahr 492) bei Lieferanten statt. GEA evaluiert durch Besuche beim Zulieferer, Audits und Selbstauskünfte, die die Länderorganisationen ebenso wie bislang beide Business Areas (ab 2020: die Divisionen) realisieren.

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