Gesellschaftlich engagiert

Als weltweit tätiges Unternehmen beteiligt sich GEA an einer Vielzahl regionaler und lokaler Initiativen und Projekte und tauscht sich mehr als 200 Fach- und Branchenverbänden zu Fach- und Marktthemen aus. So ist GEA Mitglied im Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA), in dessen 2017 gegründetem Arbeitskreis „Corporate Responsibility“ GEA auch mitwirkt.

MassChallenge Schweiz: Fördern und vernetzen

Im Sinne eines agilen Innovationsmanagements vernetzt sich GEA aktiv mit Akteuren aus Forschung und Wissenschaft. Um Ideen und Entwicklungen in einer frühen Phase zu beschleunigen, engagiert sich GEA zum Beispiel im Business-Accelerator-Programm MassChallenge Switzerland. MassChallenge ist eine Nicht-Regierungsorganisation, die Start-up-Unternehmen Zugang zu einem globalen Mentorennetzwerk und Venture-Capital-Investoren ermöglicht, ohne selbst Anteile an Start-ups zu erwerben. Mentorengespräche, Praxistests und Workshops helfen auch GEAs Jungunternehmern, ihre Geschäftsideen auszuarbeiten. 

Seit 2016 ist GEA einer der Gründungssponsoren und aktiver Teil der Start-up-Community, die sich vor allem mit den Themen Ernährung, Gesundheit und Energie beschäftigt. Diese Art der Zusammenarbeit fördert die Produktentwicklung mit einer ganzheitlichen Denkweise und erreicht Experten innerhalb und außerhalb des GEA Netzwerks. 2018 verlängerte GEA sein Engagement um weitere drei Jahre.

Bildungsprojekte

In Deutschland existiert darüber hinaus eine Vielzahl von GEA Kooperationen mit Schulen und Hochschulen. Die Zusammenarbeit von Bildungseinrichtungen und Unternehmen fördert den Übergang in die Arbeitswelt und die Berufs- und Studienorientierung von Schülern, um künftig genügend Nachwuchs insbesondere in technischen und naturwissenschaftlichen Berufen zu finden. Deswegen engagiert sich der größte GEA Standort Oelde im Kooperationsnetz Schule-Wirtschaft, das u. a. Informationsveranstaltungen in den beteiligten Schulen, Bewerbungstrainings für Schüler sowie gemeinsame Projekte von Schülern und Auszubildenden umfasst.

  • Ing.meet.safety 
    Ebenfalls in Oelde treffen sich regelmäßig angehende Ingenieure, um das Thema Arbeitssicherheit in der Praxis eines global produzierenden Technologiekonzerns kennenzulernen. GEA Verantwortliche zeigten, wie wichtig Produkt- und Maschinensicherheit, Arbeitsschutz, Gesundheitsprävention und Qualitätsmanagement für das Wohl der eigenen Mitarbeiter und des Kunden sind. Die Seminarreihe „ing.meet.safety“ wird vom Verein Deutscher Ingenieure (VDI) initiiert. Erstes Partnerunternehmen war GEA.
  • Auslandspraktika
    Am Standort Niederahr hat GEA mit einer benachbarten Berufsschule eine Bildungspartnerschaft aufgebaut. Gemeinsam beteiligen sie sich am XarXa-Projekt, in dem mehr als 20 europäische Städte seit 1999 europaweit Auslandsaufenthalte und Arbeitserfahrungen in verschiedenen Unternehmen ermöglichen. Durch XarXa kommen Auszubildende anderer europäischer Länder für ein Praktikum zu GEA, im Berichtsjahr beispielsweise aus Finnland und Spanien.

Inklusion

Ein erfolgreiches Beispiel für Inklusion von Menschen mit überwiegend geistiger Behinderung ist die Integration von Mitarbeitern der HLW (Hinterländer Werkstätten, Dautphetal) in den GEA Produktionsbetrieb in Biedenkopf-Wallau, Deutschland. Hier werden hochmoderne Nahrungsmittelverarbeitungs- und Verpackungsanlagen gefertigt. War die Gruppe der HLW anfangs in einem separaten Bereich der GEA Fertigung beschäftigt, sind die Mitarbeiter inzwischen in diversen Tätigkeitsfeldern im gesamten Betrieb eingesetzt und voll in die Belegschaft integriert.

Erfahren Sie, bei welchen Verbänden und Organisationen GEA weltweit Mitglied ist >>

Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.

Bitte haben Sie etwas Geduld, wir bearbeiten Ihre Nachricht.

Danke, dass Sie sich angemeldet haben!
Bitte überprüfen Sie Ihren Posteingang auf eine Bestätigungs-E-Mail, um Ihre Anmeldung abzuschließen.

Hoppla, irgendwas ist schief gelaufen.
Bitte versuchen Sie es in wenigen Augenblicken noch einmal.