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Nachhaltiges Engineering

„engineering for a better world“: Der GEA Claim steht für das zentrale Leistungsversprechen des Konzerns. Neben der verantwortlichen Ausgestaltung der eigenen Wertschöpfungsprozesse trägt das Unternehmen insbesondere bei seinen Kunden mit effizienten Produkten und Prozesslösungen zum nachhaltigen Wirtschaften und zum Schutz natürlicher Lebensgrundlagen bei. Die dort eingesetzten Technologien und Verfahren sind in der Regel energie- und wasserintensiv, sodass die Energie- und Wassereinsparung sowie die Verringerung von Emissionen oder auch Abfallmengen bei Investitionsentscheidungen der Kunden immer wichtiger werden. GEAs Anspruch ist es, deshalb immer bessere technische Lösungen zu entwickeln.

Efficient products

Geringerer Ressourcen- und Platzverbrauch, umfassende Energierückgewinnung, leichtere Bedienbarkeit – das sind die zeitgemäßen Kriterien für die Kaufentscheidung von Kunden, die dann wiederum direkten und positiven Einfluss auf klimarelevante Emissionen und den Schutz natürlicher Lebensgrundlagen hat. Ökonomische und ökologische Kriterien sind bei Investitionsentscheidungen in GEA Kundenindustrien typischerweise deckungsgleich, weil geringere Emissionen durch höhere Effizienz auch geringere Kosten mit sich bringen. Der Geschäftserfolg von GEA beruht unter anderem auf Produkten und Lösungen, die im Vergleich zu den Vorgängergenerationen leistungsfähiger sind und dadurch die ökologischen Auswirkungen verringern. 

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Die Gesellschaft steht unter dem enormen Druck, verantwortungsvoll zu wirtschaften und zu überdenken, wie sie Ressourcen heute und in Zukunft nutzt. Dies spüren unsere Kunden und Partner besonders stark, die die Aufgabe haben, das richtige Gleichgewicht zwischen Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft zu finden. Dazu gehört es auch, die immer komplexeren Bedürfnisse und Anforderungen von Verbrauchern, Investoren und anderen Interessengruppen entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu erfüllen.– Stefan Klebert, CEO, GEA

Innovation

GEA bietet eine Vielzahl von Komponenten, Systemen und Prozessanlagen an und verbessert diese kontinuierlich hinsichtlich Ressourceneffizienz, Flexibilität, Qualität und Kosten. GEA hat etwa 200 Kerntechnologien definiert, die in Kombination auch mit weiteren Technologien unzählige Optimierungsmöglichkeiten ergeben. 

Das Front-End des Innovationsmanagements, also die systematische Ideengenerierung und Machbarkeitsprüfung, umfasst beispielsweise Werkzeuge zur Problemlösung sowie zur Verbesserung von Anzahl und Qualität der eingereichten Ideen, die systematische Analyse markt und technologiegetriebener Trends und Kundenbedürfnisse sowie eine zeitgemäße Ideenplattform. 

Im Jahr 2018 hatte GEA das Innovationsmanagement weiter ausgerollt, das aus dem Innovationsprozess, dem modernen IT-System „InnoVate“ zur Ideengenerierung und -reifung sowie definierten Rollen und Verantwortlichkeiten für die Weiterentwicklung der Innovationsideen besteht. 

Forschung und Entwicklung

Um einen zielorientierten und schnelleren Übergang von der Idee zur Produktentwicklung zu ermöglichen, wurde eine Reihe von Methoden etabliert und in der Praxis umgesetzt. Agile Produktentwicklung definiert GEA nicht ausschließlich als Beschleunigung der Entwicklung. GEA geht es vielmehr darum, das Kundenfeedback bereits in der Ideen- und Vorentwicklungsphase so früh wie möglich zu integrieren, um die Anwendbarkeit zu bewerten und die richtigen Spezifikationen für das spätere Produkt zu finden. Mit diesem Vorgehen begegnet GEA zwei wesentlichen Herausforderungen: Kundenakzeptanz sowie mögliche Hürden im Vertriebsprozess, insbesondere bei erklärungsbedürftigen, komplexen Anwendungen. 

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