Die neuen Kühlsysteme für die Jupiter

Fehlerfreie Kühlung für den Transport von Fisch

Gefrieranlage an Bord der Jupiter

In vielen Ländern stellt Fisch die wichtigste Proteinquelle dar - dies gilt beispielsweise für die Westküste Afrikas. Um die großen Lebensmittelmengen für die dortige Bevölkerung sicherzustellen, ist der Trawler Jupiter im Ozean vor Namibia auf Fischfang. Dieses Schiff ist mit Schleppnetzen und extensiven GEA Kühlsystemen ausgestattet und fischt Pferdemakrelen. Sie lief 1990 von der Schiffsbauer-Volkswerft in Stralsund, Deutschland, vom Stapel. 

Modernisiert mit GEA-Technologie - trägt die Jupiter heute 2000 Tonnen Fracht. Die Gefrierkapazität liegt bei 170 Tonnen pro Tag - 2,5 Mal mehr als vor der Modernisierung.

Nach Jahrzehnten auf hoher See wurde dieses Schiff jetzt kürzlich renoviert. Wie mit dem Schiffseigner, die Namsov Fishing Enterprises (Pty) Ltd., vertraglich vereinbart, brachte GEA die Kühlsysteme des Schiffs auf den neusten Stand der Technik - GEA war dabei von der Planung bis zur Implementierung hauptverantwortlich. Heute hat die Jupiter eine Ladekapazität von 2.000 Tonnen. Die Gefrierkapazität ist um etwa 250 Prozent, von ursprünglich 65 auf mittlerweile durchschnittlich 170 Tonnen pro Tag, gestiegen. Für die Jupiter war dies ein Meilenstein in der Geschichte - doch für das erfahrene GEA-Team beinahe schon Routine, denn es ist bereits seit Jahrzehnten vertraut mit diesem Schiffstyp (Atlantik 488). GEA ist aber auch auf anderen Schiffstypen zuhause: bis jetzt hat GEA über 40 Trawler modernisiert. Die Erfahrung und die gute Beratung von GEA zahlen sich im Fischereigewerbe deutlich aus, da GEA immer darauf besteht, dass so viel wie möglich von der bestehenden Ausrüstung beibehalten und nur bei Bedarf neue Systeme hinzugefügt werden.

Modernisierung und Erweiterung der Kühlanlage des Trawlers

GEA ist aber auch auf anderen Schiffstypen zuhause: bis jetzt hat GEA über 40 Trawler modernisiert. Die Erfahrung und die gute Beratung von GEA zahlen sich im Fischereigewerbe deutlich aus, da GEA immer darauf besteht, dass so viel wie möglich von der bestehenden Ausrüstung beibehalten und nur bei Bedarf neue Systeme hinzugefügt werden.

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