GEA verfügt über einen riesigen Erfahrungsschatz bei der häufig schwierigen Aufgabe, Schüttgut aus Lagersilos und Trichtern rieseln zu lassen. Hierbei kommt es stark auf die Wahl der richtigen Vorrichtung an, um die Eigenschaften des gelagerten Materials und die Behälterbauweise sowie die Förderstromanforderungen der Anlage entsprechend zu berücksichtigen.

Der Vibrationsentlader (oder Behälteraktivator) „Vicon“ ist darauf ausgelegt, auf kosteneffiziente Weise Pulver oder Granulat aus Lagersilos und -behältern zu entladen. Ein Vibrationsmotor an einer Überleitung, die an Vibrationsisolierarmen hängt, die wiederum am Silo angebracht sind, rüttelt das Produkt und nicht das Silo.

GEA Schneckenförderer sind in unterschiedlichen Ausführungen erhältlich, sowohl für allgemeine Förderanwendungen als auch für die Siloentleerung. Einzelgeräte mit variablen Förderschnecken oder Einheiten mit mehreren Schnecken für schwierige Produkte können eingesetzt werden, um die Entladung von Materialien mit schlechten Fließeigenschaften aus Silos zu unterstützen.

Für leicht fluidisierende Materialien ist häufig eine pneumatische Förderrinne die beste Methode, um eine störungsfreie Pulverströmung aus einem Silo oder Lagerbehälter sicherzustellen. Die pneumatischen Förderrinnen von GEA können kreisförmig oder rechteckig sein, und es sind noch zahlreiche weitere Optionen und Funktionen verfügbar.

Pneumatische Klopfer von GEA eignen sich für eine Vielfalt an Anwendungen zur Unterstützung der Produktentladung aus Trichtern und Silos. Wir produzieren pneumatische Rüttler in vier Größen, die dafür konzipiert sind, gemäßigte Vibrationen für kleinere Trichter, Behälter, Rutschen, Zubringer, Siebe und Formen zu erzeugen. Die Vibrationskraft wird durch die Zentrifugalwirkung einer Stahlkugel, die um eine gehärtete Stahlbuchse rotiert, erzeugt.
 

GEA liefert ein breites Sortiment an Fluidisierungsgeräten zur Unterstützung der Pulverfließbewegung aus Silos, Trichtern und Behältern sowie innerhalb von Förderleitungen. Die Einheiten lassen sich auch so konstruieren, dass sie eine Luftschicht zwischen dem Produkt und den Behälterwänden einblasen oder dass sie das Pulver selbst belüften, so dass es wie eine Flüssigkeit fließt, oder dass Produktanlagerungen mit Hilfe von Hochgeschwindigkeits-„Luftstrahlern“ gelöst werden.