Die Auswahl der Dekontaminierungs-Technologie hängt weitgehend von der Anwendung ab. GEA bietet eine Reihe von Technologien für die Behälterdekontaminierung an, die ein wesentlicher Bestandteil des ESL-Prozesses für eine längere Haltbarkeit des Produkts ist.

Dabei hängt die Wahl der Technologie größtenteils von den Anforderungen unserer Kunden und von den Faktoren ab, die mit der Qualität der Rohstoffe, der Pasteurisation der Produkte und der Temperatur der Kühlkette zusammen hängen. GEA bietet eine vollständig trockene Dekontaminierungsbehandlung für alle Arten von PET-/HDPE-Flaschen oder Verschlüssen an, und garantiert damit die effektive und zuverlässige längere Lebensdauer für die Kühlkettenverteilung.

Die von GEA entwickelte ESL-Technologie ermöglicht das Abfüllen von

Getränken mit verschiedenem pH-Wert (mit hohem oder niedrigem Säuregehalt) im gleichen System.

Die trockene Dekontaminierung wird mit einer Wasserstoffperoxidbehandlung (H2O2) durchgeführt und erzielt dabei eine Reduzierung von A.brasiliensis um bis zu 3 Log mit dem Kühlplatz-Inoculum-Test (Challenge-Test).

Die sorgfältige Analyse und Überwachung der kritischen Kontrollpunkte ermöglicht die automatische Kontrolle der VHP- und CHP-Behandlung für ein zuverlässiges und perfektes System-Management mit hohem Wirkungsgrad.

Was die Dekontaminierung von Verschlüsseln/Folien angeht, so besteht die Lösung hier in der H2O2-Behandlung, die eine Ziel-Dekontaminierung gemäß den ESL-Normen garantiert.