Fachpressemitteilung
14. November 2024

Besprachen bei der Carbon Capture Technology & Expo in Hamburg im Oktober 2024 Details der Forschungskooperation: Dr. Dirk Poppe (Head of Innovation Domain Carbon Capture and Utilization | Creavis), Julia Keller (GEA, Senior Director Carbon Capture Solutions), Dr.-Ing. Nayra Sofia Romero Cuellar (Project Manager Carbon Capture and Utilization | Creavis), Jennifer Materlik (Senior Project Manager Carbon Capture and Utilization | Creavis) und Dr. Felix Ortloff (GEA, Senior Director Carbon Capture). (Foto: GEA)
Der Carbon-Capture-Prozess ist ein Schlüsselbaustein der Energiewende. Carbon Capture kommt eine große Bedeutung, insbesondere in Industriesektoren mit prozessbasierten CO₂-Emissionen, wie der Zement-, der Kalkindustrie und dem Bereich der Abfallverbrennung, zu. Die Anlagen von GEA zur Kohlenstoffdioxidabscheidung und -speicherung ermöglichen die effiziente Abscheidung von CO₂ aus prozessbedingten Emissionen. Dadurch wird die Freisetzung in die Atmosphäre verhindert und das CO₂ für die Herstellung wertvoller Produkte genutzt oder der langfristigen Lagerung in Untergrundspeichern (Sequestrierung) zugeführt.
Als ein führendes Spezialchemieunternehmen unterstützt Evonik Anbieter von Gasaufreinigungstechnologien mit einem breiten Produktportfolio. Es offeriert und entwickelt Lösungen für Adsorptions-, Absorptions- und Membranprozesse und ist damit der ideale Partner für die Entwicklung neuartiger Konzepte.
GEA ist weltweit einer der größten Systemanbieter für die Nahrungsmittel-, Getränke- und Pharmaindustrie.
Der 1881 gegründete und international tätige Technologiekonzern fokussiert sich dabei auf Maschinen und Anlagen sowie auf anspruchsvolle Prozesstechnik, Komponenten und umfassende Service-Dienstleistungen. So wird beispielsweise jeder zweite Pharmaseparator für essenzielle Gesundheitsprodukte wie Impfstoffe oder neuartige Biopharmazeutika von GEA hergestellt. Im Lebensmittelbereich wird jede vierte Nudelpackung oder jedes dritte Hähnchen-Nugget mit Technologie von GEA verarbeitet.
Mit mehr als 18.000 Beschäftigten erwirtschaftete der Konzern im Geschäftsjahr 2025 in über 150 Ländern einen Umsatz von rund 5,5 Mrd. EUR. Weltweit verbessern die Anlagen, Prozesse und Komponenten von GEA die Effizienz und Nachhaltigkeit in der Produktion von Kunden. Sie tragen erheblich dazu bei, den CO2-Ausstoß, den Einsatz von Plastik und Lebensmittelabfall zu reduzieren. Dadurch leistet GEA einen entscheidenden Beitrag auf dem Weg in eine nachhaltige Zukunft, ganz im Sinne des Unternehmensleitbildes: „Engineering for a better world“.
GEA ist im deutschen MDAX und im europäischen STOXX® Europe 600 Index notiert und ist darüber hinaus Bestandteil der führenden Nachhaltigkeitsindizes DAX 50 ESG, MSCI Global Sustainability sowie Dow Jones Best-in-Class World.