Das etablierte Auslegungsprogramm ValveCalc des Unternehmens GEA AWP unterstützt bereits seit Jahren bei der Auswahl und Dimensionierung von Kältemittel-Armaturen. Die Experten aus Prenzlau optimierten das Programm nun hinsichtlich der neuesten Normen und bewegen sich damit auf dem neuesten Stand der Technik.

Anwender der Software GEA AWP ValveCalc können unter Eingabe der Betriebsbedingungen Schritt für Schritt zum Beispiel einzelne Ventile richtig dimensionieren oder einen gesamten Leitungsabschnitt mit mehreren unterschiedlichen Armaturen berechnen lassen und die Anlage eigenständig zusammenstellen. Bei der neuen Version 6.0, die das Unternehmen auf Anfrage kostenfrei zur Verfügung stellt, wurden die aktuellen Normen der industriellen Kältetechnik berücksichtigt, wie die neueste Norm zur Berechnung von Sicherheitsventilen EN 13136:2013. Daher basieren die Druckverlustberechnungen der Zu- und Abblaseleitungen der Sicherheitsventile nunmehr auf der tatsächlichen Abblasemenge und nicht – wie bisher – auf der erforderlichen Abblasemenge. Der maximal zulässige Gegendruck der Sicherheitsventile wird jetzt automatisch errechnet und dargestellt. Die umfangreiche Datenbank der Kältemitteldaten wurde, insbesondere im überhitzten Bereich der Kältemittel, erweitert. 

Der integrierte Produktkatalog gestattet eine detaillierte Auswahl verschiedener Eigenschaften für die selektierten Produkte. Eine detaillierte Dokumentation der ausgelegten Produkte und Leitungsabschnitte zur Weitergabe an Dritte ist ebenfalls Teil von GEA AWP ValveCalc 6.0. Alle vorhandenen Ausdruckformulare sind übersichtlich aufbereitet und optisch ansprechender gestaltet worden. GEA AWP hat die intuitive Benutzeroberfläche ebenso optimiert, wie die anwenderfreundlichere Bedienung unter Microsoft Windows 10 und die Darstellung auf den gängigen Laptop-Monitoren. Nehir Memet, Produkt- und Salesmanager bei GEA AWP ist der Ansprechpartner für weitere Informationen oder die Anforderung der kostenlosen Software / nehir.memet@gea.com. 

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