Die GEA hat das italienische Unternehmen Comas erworben,

einen der führenden europäischen Hersteller von Maschinen und Anlagen für anspruchsvolle Prozesse bei der Herstellung von dekorierten Kuchen und Feingebäck. Als etablierter Anbieter in diesem Industriebereich wird Comas in der zukünftigen Business Area Solutions der GEA das Application Center Bakery bilden. Damit passt die Akquisition perfekt zur Strategie „GEA 2020”, mit der die GEA ihre führende Position in anspruchsvollen Prozesstechnologien für die Nahrungsmittelindustrie ausbauen möchte. Das Unternehmen mit Sitz in Torrebelvicino, Norditalien, hat im Geschäftsjahr 2014 mit 155 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 50 Mio. EUR vor allem im europäischen und asiatischen Raum erwirtschaftet. Die Profitabilität des Unternehmens liegt über dem GEA Durchschnitt. Die Transaktion steht noch unter dem Vorbehalt der kartellrechtlichen Genehmigung.

„Die Akquisition von Comas passt hervorragend in unsere Strategie „GEA 2020”, GEAs Kompetenzen in technologisch anspruchsvollen Prozessen und attraktiven Produktapplikationen der Nahrungsmittelindustrie zu stärken”, kommentierte Jürg Oleas, Vorstandsvorsitzender der GEA. „Comas operiert in einem Marktsegment, das sich durch stabile Wachstumsraten und die Nachfrage nach integrierten Lösungen für herausfordernde Produktionsprozesse auszeichnet. Durch die Einbindung in unseren Konzern wird Comas zukünftig von der globalen Infrastruktur der GEA profitieren und das bestehende Vertriebs- und Servicenetzwerk weiter stärken. Um die bereits sehr gute technologische Marktposition von Comas durch neue Innovationen und Produktentwicklungen auszubauen, wird GEA in das Unternehmen weiter investieren. Auf dieser Basis wird Comas seine starke Marktposition in wichtigen Wachstumsmärkten ausbauen.”

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